126er

Emmertsgrund
Die Entstehung des jüngsten Heidelberger Stadtteils Emmertsgrund, rund sechs Kilometer vom Stadtzentrum an der südlichen Gemarkungsgrenze gelegen, ist im größeren Zusammenhang der Heidelberger Stadtentwicklung zu sehen. Nach Kriegsende wird Heidelberg zum Notquartier für Ausgebombte, Vertriebene und Flüchtlinge. Die dadurch bedingte Wohnraumknappheit kann durch den Bau der Waldparksiedlung Boxberg und mit Ausweisung des Neubaugebiets Hasenleiser gemindert, aber noch nicht abgebaut werden.

Nach langwierigen Verhandlungen zwischen der Stadt und dem Land wird das Gebiet 1957 im Flächennutzungsplan der Stadt als Neubaufläche ausgewiesen. Der Name des neuen Stadtteils leitet sich ab von der auf das Angelsächsische hinweisenden Gewannbezeichnung; Emmert (Wortstamm Irmin, Ermin) bedeutet "großer (weiter) Grund".

In den Jahren 1967-69 erfolgt die Planung einer Großwohnsiedlung mit rund 3.500 Wohnungseinheiten für etwa 11.000 Menschen auf dem 61 Hektar großen Areal. 1967 erhält die Neue Heimat Baden-Württemberg vom Gemeinderat den Zuschlag zur Erschließung des Baugeländes.

Das Programm für den Wohnungsbau und die Gemeinschaftseinrichtungen erarbeiten die Stadtverwaltung und die Neue Heimat unter Mitwirkung von Prof. Alexander Mitscherlich vom Sigmund-Freud-Institut Frankfurt. Mit einer verdichteten Stadtstruktur soll in der waldreichen Umgebung und unter Einbeziehung der attraktiven Hanglage Urbanität erreicht werden. Das abfallende Gelände erlaubt terrassenartig angeordnete Plätze als Stadtmittelpunkt. Die städtebauliche Planung für den Stadtteil wird ab 1970 als Demonstrativbauvorhaben vom Bund gefördert. Heute leben im Emmertsgrund rund 7.100 Menschen.

Um dem von seinen Kritikern als Trabantenstadt gescholtenen Emmertsgrund eine Identität als lebenswerter Stadtteil zu verleihen und ein dazu unverzichtbares Zusammenwachsen der Bevölkerung zu fördern, ist die Errichtung, der Ausbau und die Erhaltung der Infrastruktur Voraussetzung. Die Schulen, Kindertagesstätten und Kindergärten werden 1973 ihrer Bestimmung übergeben. Nach und nach entstehen Kinderspielplätze und andere Spielflächen. Kein anderer Heidelberger Stadtteil ist damit so gut ausgestattet wie der Emmertsgrund. Die städtische Bürgerbetreuungsstelle steht ab November 1973 für Auskünfte und Hilfen in Rechts- und Verwaltungsfragen sowie in sozialen Angelegenheiten zur Verfügung.

Für den kulturellen und den Freizeitbereich mit entsprechenden Veranstaltungen steht ab 1974 das Bürgerzentrum mit dem Bürgersaal und der Schwimmhalle (inzwischen geschlossen) zur Verfügung. Eine Zweigstelle der Stadtbücherei erweitert 1975 das Bildungsangebot. 1975 entsteht der Emmertsgrunder Stadtteilverein, der die Anliegen des Stadtteils artikuliert und die Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger des Emmertsgrunds einfordert.

1986 existieren im Emmertsgrund bereits rund 250 Arbeitsstätten. Das Wohngebiet wächst nach und nach zu einem Stadtteil mit weitgehender Eigenversorgung zusammen. 1982 wird das ehemalige Stadtviertel des Stadtteils Boxberg-Emmertsgrund durch Gemeinderatsbeschluß zu einem eigenständigen Stadtteil erklärt.

Der Stadtteil Emmertsgrund, als Planungsprodukt auf dem Reißbrett entstanden, muß im Lauf der Zeit den veränderten Lebensgewohnheiten und Ansprüchen seiner Bürger Rechnung tragen. Die schweren Baumassen und Betonschluchten werden zunehmend als bedrückend empfunden. Im Rahmen des Landesprogramms "Einfache Stadterneuerung" werden in den Jahren 1989 und 1990 Verbesserungen in der Wohnumfeldqualität des Emmertsgrunds in Angriff genommen

Emmertsgrund 1976 gabs schon ein Getto!!

Emmertsgrund

Das sind unsere west -and east side.hehe

Noch ein paar bilder über Emmertsgrund!!

ROHRBACH

 

Rohrbachs Geschichte

"Rohrbach wird 1927 nach Heidelberg eingemeindet. Der Ortsname geht auf eine Siedlung an der Mündung des gleichnamigen Bachs zurück. Die erste urkundliche Erwähnung Rohrbachs datiert auf das Jahr 766 im Codex Laureshamensis, der die Schenkung eines Weinbergs an das Kloster Lorsch vermerkt. Das Dorf gehört anfänglich wohl zum Kirchheimer Herrschaftsgebiet. Von 1234 an ist die Herrschaft der Pfalzgrafen über Rohrbach bezeugt und damit die Zugehörigkeit zum pfälzischen Amt bzw. Oberamt Heidelberg und zur Kirchheimer Zent.

Wie die übrigen Ortschaften hat auch Rohrbach unter den Brandschatzungen und Zerstörungen des 30jährigen Kriegs zu leiden; von 800 Einwohnern zu Kriegsbeginn überleben nur wenige die Kriegswirren. Der Tatkraft und Toleranz des Kurfürsten Karl Ludwig ist es zu verdanken, daß sich die Bevölkerung in der Folge wieder erholen und das Dorf einen hoffnungsvollen Neuanfang nimmt. Doch die Ruhe ist nur von kurzer Dauer: Rohrbach wird im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 von französischen Truppen in Brand gesteckt. 1693 ist Rohrbach Hauptquartier der Franzosen; nach ihrem Abzug lassen sie den Ort abermals zerstört zurück.

1770 erwirbt Herzog Karl August von

 Pfalz-Zweibrücken Land in Rohrbach und läßt dort zu

 Jagdzwecken ein

Barockschlößchen errichten. Er beauftragt 1774 den Gartenbauarchitekten

Friedrich Ludwig Sckell mit der Anlage eines

 repräsentativen Parks.

Das Schloß dient später Herzog Max IV. Joseph und

seiner Familie als

 Refugium vor den Franzosen. 1799

verläßt er dennoch Rohrbach, um die

 Nachfolge des verstorbenen

Kurfürsten Karl Theodor in München anzutreten.

Max Joseph schenkt den Landsitz schließlich

 1803 seiner Schwiegermutter

 Markgräfin Amalie von Baden. Hier treffen sich im

Juni 1815 Kaiser

Franz I. von Österreich und Zar Alexander I. von Rußland.

 Nach dem Tod

 der Großherzogin wird das Gebäude an

Privatleute und Ende des 19.

Jahrhunderts an den "Verein für Genesungsfürsorge"

verkauft, der hierin ein

Erholungsheim betreibt. Heute dient das

 Gebäude als Thoraxklinik der

Landesversicherungsanstalt Baden.

Rohrbach hat nicht nur Goethe tief beeindruckt, auch für Joseph Freiherr von Eichendorff wird die Begegnung mit der schönen

Bürgerstochter Katharina Förster schicksalhaft. Seine

 Jugendliebe hat

 

 Eichendorff im Gedicht "Das zerbrochene Ringlein"

 verewigt, das nach

Vertonung durch Friedrich Glück unter dem Titel "In einem kühlen Grunde"

 zum Volkslied wird. Der Eichendorff-Platz am Rohrbacher

Kreuz erinnert

 an den Aufenthalt des Dichters.
Von alters her prägt - neben Landwirtschaft und

Weinbau - der auch wirtschaftlich genutzte Wald das

Landschaftsbild

Rohrbachs und verleiht dem Dorf seinen romantischen

 Zauber.

Nach seiner Eingemeindung (1927) und besonders

in den 60er Jahren nimmt Rohrbach eine dynamische

Entwicklung. Denn während Rohrbach zum Zeitpunkt

der Eingemeindung etwa 5.200 Einwohner zählt, sind es

1950 9.300 und 1993 bereits 13.670. Anfang der 60er

Jahre werden der Boxberg und ein Jahrzehnt später

der Emmertsgrund als eigenständige Stadtteile aus der

Rohrbacher Gemarkung herausgelöst. Ende der 60er

Jahre erweitert sich die Wohnbebauung nach Süden

 (Hasenleiser). An der Grenze nach Leimen wird ein

Gewerbegebiet eingerichtet. Mit dem Europäischen

 Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL), 1974 als

 internationale Forschungsorganisation gegründet, findet

eine renommierte wissenschaftliche Einrichtung

in Rohrbach ihren Standort.
Rohrbach verfügt über ein seit 1971 im alten Rathaus

untergebrachtes Heimatmuseum. Das Heimatmuseum

dokumentiert und präsentiert die Siedlungs- und

Ortsgeschichte Rohrbachs und trägt auf vielfältige

 Weise zum Geschichtsbewußtsein wie kulturellen

Leben des Stadtteils bei." 
 

HISTORY of 126              

 

Der begriff 126 oder sagen wir so die Zahl 126 stammt von der Postleitzahl     (EP)    Emmertsgrund und Rohrbach      (126er.)   69126 ab.  Das ist das erste Stadtteil das die  Postleitzahl des seines Stadtteiles als Gruppen Symbol nahm. Es entstanden Zwei Gruppen einmal das Rohrbach 126er.. Group  und Das Jüngste stadtheil Heidelbergs  Ep126.Das sind zwei hervorgerufene Banden die durch denn Jugendlichen hervorgerufen worden .Die stärksten und Kriminälsten  der Heidelberger umkreis bekannten Stadteilen .Die Banden  mitglieder waren International Es war eine solidaritäts- Gemeinschaft der derzeitigen Jugend  .Auch Heut noch so. Meist bekannt  durch Schlägereien und kriminalen  taten . Emmertsgrund bekannt als Ep126  und Rohrbach als 126er. .  haben Streitigkeiten mit verschiedenen Stadteilen aufgebaut durch neid der anderen auf denn Stadtteil 126 fingen andere Stadtteile auch an banden zu gründen  dadurch kamen dann die Bandenkriegen  gegen seitig  ,  die anderen Stadteile fingen an die Ideen der 126 Crew abzukugen und sich auch mit Postleitzahlen zu benennen  wie z.b  V.L 181 Erst einen Namen von Film dann noch die Idee von 126 klauen .Über den Rest wollen wir erst gar nicht reden .So entstanden auch andere banden der jugendlichen und mehr Probleme erschienen doch die Stärksten sind noch geblieben die 126CREW und das wird auch so bleiben. heut meistens getrennt doch zusammen hauen wir alles um. Mann weiß erst was 126 ist wenn man da wohnt einmal 126 immer 126 .Hier sind auch sehr bekannte Persönlichkeiten gewesen und auch entstanden wie z.B Down low , Run DMc entstandene  Gruppen  wie South Side Rockers

 

  126 Ist Einmalig wir repräsentieren Heidelberg. 126 für immer und E.wig.

ES KOMMT NOCH MEHR

WE ARE THE BEST

126 FICKT DENN REST     

One Two six haut euch um wie nix

126 IS THE BEST 

Ep 126 give a fuck about  the rest

126 terror

BUT HEIDELBERG 126 IST BETTER

 

 

 

 

PERSIA126

POLSKA126

CCCP 126 RUSSENPOWER

KURDEN 126

KOSOVA 126

126ER...CREW

ROHRBACH126

BBSL126 4LIVE

EP ROCKERS126

EP126

Turkey 126

Aramär 126

LAOKUZAZ126

SINTOS 126

TERROR KIDS 126

Turkish Blood Brothers - T.B.B.
Clan 126
L.O.C

SAD126 READY 4 ACTION

IF YOU WANT SOOME; COME GET SOME!!

 

 

 

 

 

 

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